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K.I.D.S. Familienstützpunkt Ost

Die Elterninitiative Kindernest e.V. ist der Träger des K.I.D.S. Familienstützpunkts Ost. Informationen über das Konzept der Familienstützpunkte sowie Kontaktinformation gibt es auf den Webseiten der Stadt Augsburg und auf einem Flyer (PDF). Zur Sozialregion Ost gehören die Stadtteile Lechhausen, Hochzoll, Hammerschmiede und Firnhaberau.

 

Begleiten Sie uns im nachfolgenden Überblick in die Schwerpunkte unserer sozialen und vernetzenden Tätigkeit im KIDS-Familienstützpunkt Ost.

Der KIDS-Familienstützpunkt Ost

Im Jahr 2005 wurde der KIDS-Familienstützpunkt Ost als einer von vier Stützpunkten in Augsburg gegründet. Zu der Region Ost gehören die Stadtteile Firnhaberau, Hammerschmiede, Lechhausen und Hochzoll mit einer Gesamteinwohnerzahl von ca. 70.000.

Aufgabenbereiche im KIDS-Familienstützpunkt Ost

Der KIDS-Familienstützpunkt Ost berät bei allen Fragen rund um die Familie und unterstützt Sie bei der Suche nach einer Kinderbetreuung, wobei wir passgenaue Lösungen anstreben und den Fokus auf Vereinbarkeit und Familie legen.

Vernetzung

Die Aufgabenstellung im Familienstützpunkt Ost gestaltet sich vielfältig. Dazu gehören Vernetzung in der Region, z. B. mit allen Kindertagesstätten, Schulen, Mittags-/Nachmittagsbetreuungen, Mehrgenerationenhäusern, Stadtbücherei, Koki – Koordinierende Kinderschutzstellen, Stadtverwaltung, Kinderschutzbund und den anderen Stützpunkten.

Koordination und Bedarfe

Hinzu kommt die Koordination und Unterstützung der Stadt Augsburg bei der Bedarfsplanung. Hierzu gehören die Organisationen und Durchführung der Abgleiche sowie deren Vor- und Nachbereitung. Dabei muss die Versorgung des gesamten Stadtgebietes mit Kinderbetreuungsplätzen für Kinder von 0 bis 12 Jahre im Blick gehalten werden und allen Kindern, die eine Betreuung brauchen, soll nach Möglichkeit ein Platz vermittelt werden. Hierbei spielen vielfältige Kriterien eine Rolle, die in die Bedarfsplanung mit einfließen müssen.

Familienbildung

Familienbildung fand schon immer im KIDS-Familienstützpunkt statt. Gerade jetzt sind wir dabei, dies noch stärker in den Fokus zu nehmen. Wir haben diesem Thema einen wichtigen Stellenwert geschaffen und es in unser Konzept integriert.

Nachfolgend kann anhand der Angebote unsere Vielfältigkeit im Stützpunkt deutlich gemacht werden.

In unserem Stützpunkt treffen sich Hand-in-Hand-Gruppen. Das sind zweisprachige Mutter-Kind-Gruppen von 0 bis 3 Jahren. Sie werden zur Zeit in türkisch, russisch und arabisch werden zur Zeit angeboten. Des Weiteren gibt es Spielgruppen für Mutter/Vater und Kind mit verschiedenen Konzepten, z. B. eine Sing-Spiel-Gruppe um die polnische Sprache für die Kinder lebendig zu halten, eine Mutter-Kind-Gruppe, die von Sozialpädagogen angeleitet wird, eine Mutter-Kind-Gruppe, die sich mit ihren Babys treffen und das Thema Stillen im Vordergrund steht. Im Moment treffen sich 11 Mutter-Kind-Gruppen in der Humboldtstraße 5

Um der großen Nachfrage nach dem Auffrischen, Lesen, Sprechen in Deutscher Sprache entgegenzukommen, treffen sich Migrantinnen jeden Montag zum „Deutschkurs“. Dieser wird von einer Ehrenamtlichen angeboten.

Und natürlich den Hoigarten – handarbeiten, werkeln, filzen, ratschen, austauschen steht hier auf dem Programm.

Aber nicht nur die Bedürfnisse der Kleinen sind bei uns ganz groß geschrieben, sondern auch die der Eltern. Deshalb gibt es den Elterntalk – eine Gesprächsrunde die Eltern zum „talken“ bringt. Es treffen sich vor Ort oder in den Privathaushalten interessierte Eltern, die von einer Moderatorin begleitet werden, welche verschiedene Materialien zu Themen Medien und Konsum und Suchtprävention mitbringen.

Daraus können sich Fragen ergeben und es kann in lockerer Atmosphäre über verschiedene Themen, die jeden betreffen, ins Gespräch gekommen werden.

Verschiedene Fragen können sich ergeben:

Wie lange schaut mein Kind fern? Muss es ein Smartphone sein? Welche Sendungen schaut mein Kind? Ist GNTM ein geeignetes Format? Was soll ein Geschenk für einen Kindergeburtstag kosten?

Es wird sich ausgetauscht, ähnliche oder ganz andere Erfahrungen erzählt und ohne erhobenen Zeigefinger berichtet.

Montag bis Donnerstag findet ein Elterncafé statt. Auch dort können sich die Eltern treffen, austauschen und über den Tassenrand ins Gespräch kommen. Eine schöne Gelegenheit, um sich nicht nur schnell während der Bring- bzw. Abholphase des Kindes kennen zu lernen.

 

Auch die Waldtage sind heiß begehrt. Draußen etwas erleben, in der freien Natur Erfahrungen machen, sich austoben und mal nicht „drinnen“ sein. Dreckig werden dürfen, toben und dann erschöpft, mit vielen Erlebnissen nach Hause gehen. Dabei treffen sich Eltern und Kinder zu einem bestimmten Thema im Wald und auf der Lichtung mit Gesang, Forschung, Spiel und Spaß und Austausch.

 

Wenn Sie Räumlichkeiten für Ihre Gruppe suchen, eine tolle Idee haben, was die Menschen aus unserer Gegend gemeinsam tun könnten oder eine Kurs o. ä. anbieten wollen, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

 

 

 

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